360° Marketing
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Ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗔𝗽𝗳𝗲𝗹, 𝗱𝗲𝗿 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝘄𝗮𝗿
Nur ein grauer Kasten, ein Monitor – und bei Hans-Jürgen ein Gefühl irgendwo zwischen Neugier und „Naja, schauen wir mal“.
Kein Zukunftsgewitter, keine Fanfaren.
Rückblickend war genau dieser unscheinbare Moment, als der Homecomputer seinen heimischen Schreibtisch eroberte, der Start seiner ganz persönlichen Reise durch Jahrzehnte technischer Innovationen.
Ende der 70er rollte der Apple II zu seinem Siegeszug an – und Hans-Jürgen rollte irgendwie mit.
Ein kompletter Computer!
Tastatur dran! Kunststoffgehäuse!
BASIC!
Acht Steckplätze!
Ein echtes Science-Fiction-Versprechen.
Er gesteht aber:
Zum Original hat’s bei ihm nicht gereicht.
Während Apple in Kalifornien vom Garagenprojekt zum Shootingstar wurde und 1979 schon 35.000 Geräte verkaufte, stand bei ihm zu Hause die Budget-Version dieses Heimcomputers: ein Apple-II-Klon.
International bekannt als „Pineapple“.
In Deutschland – konsequent im Früchtevergleich – einfach „Ananas II“ genannt.
Und weil viele dieser Geräte als Bausatz kamen, gehörte damals auch Löten dazu.
Löten war allerdings nicht so seins.
Also hat ein guter Bekannter den Lötkolben geschwungen, während er danebenstand und so tat, als wäre er mit seinem Gelabere Teil des feinen Ingenieurteams.
Teamwork eben. 😊
Für Hans-Jürgen begann nun die digitale Textverarbeitung. Mit der »Killer-App Apple Writer« schrieb er mit großartigen 80 Zeichen je Zeile Referate, journalistische Texte und sogar eine Examensarbeit – endlich direkt am Bildschirm erfassen und überarbeiten, ohne Tipp-Ex-Geklekse oder ständiges Neu-Tippen.
Und wenn es mal eine Pause brauchte, gab’s ja „Choplifter“ – ein Spiel, bei dem man pixelige Geiseln mit einem Helikopter retten musste. Grafisch irgendwo zwischen Höhlenmalerei und ASCII-Kunst, aber für ihn damals: Spielspaß auf NASA-Niveau. Wer das beherrschte, war digital quasi freischwimmend.
Von hier aus nahm sein Roadtrip so richtig Fahrt auf.
Und aus dem Bleisetzer wurde ein bekennender Mac-Maniac.
#apple #asieben #innovation
𝗛𝗶𝗹𝗳𝗲, 𝗣𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵𝗮𝗹𝘂𝗿𝗹𝗮𝘂𝗯! 🙈
Früher waren All-Inclusive-Reisen in „Clubs“ für Paul ein No-Go.
Er war lieber individuell unterwegs – in Städten oder auf eigene Faust durch die Prärie.
Das hat sich komplett verändert.
Mittlerweile genießt er die Auszeit – und dabei vor allem, sich mal um wirklich gar nichts kümmern zu müssen.
Morgens Tennis. Bis in den Nachmittag chillen und Sonne. Und natürlich viel essen und der eine oder andere Drink 😉
Dazu entspannte Leute, mit denen man mega schnell Kontakte knüpft. Man schlägt gemeinsam auf 🎾, stößt gemeinsam an 🥂
Wunderschön war’s!
Nun ist Paul aber auch schon wieder zurück aus Ägypten – und startet mit Vollgas in den Weihnachtsendspurt!
#cluburlaub #erholung #sonne
𝗭𝗲𝗶𝘁𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲: 𝗩𝗼𝗺 𝗕𝗹𝗲𝗶𝘀𝗮𝘁𝘇 𝘇𝘂𝗺 𝗕𝘆𝘁𝗲-𝗚𝗲𝘄𝗶𝘁𝘁𝗲𝗿
Wenn Hans-Jürgen heute auf sein Berufsleben schaut, sieht das weniger nach einem Karriereplan aus – eher nach einem Dauerabo auf: „Nächste Innovation, bitte!“
Gestartet hat er als Schriftsetzer. Ein Beruf, der seit Gutenberg gefühlt im selben Modus lief: Blei, Holz, Farbe, Handwerk. Mitte der 60er begann er seine Ausbildung – in einem Umfeld, in dem sich seit Jahrhunderten kaum etwas verändert hatte.
Und dann hat jemand den Turbo gezündet.
Fotosatz, neue Drucktechniken, Computer, Desktop Publishing, Internet, Social Media, KI – auf einmal kamen die Wellen im Minutentakt. Und er?
Er war zwar selten der Allererste im Wasser, aber metaphorisch gesehen stand er zuverlässig mindestens auf der zweiten Welle.
Neulich entstand daraus eine Idee:
Beim Aufräumen hat er einen persönlichen Schatz wiedergefunden – ein Kunstwerk aus alten Holzbuchstaben, mit denen früher Plakate gesetzt wurden.
Ja, so haben sie das seinerzeit gemacht … 😊
Von seinem Vater, der ebenfalls Schriftsetzer war, liebevoll zusammengestellt. Ein Stück Geschichte, das ihn anschaute wie:
„Na, erzählst du jetzt mal, was danach alles passiert ist?“
Also gut.
In den nächsten Beiträgen nimmt Hans-Jürgen Euch mit auf eine humorvolle Zeitreise durch dieses Innovations-Leben: Vom Holzsatz bis zu Tools, die heute Text, Bild und Film auf Zuruf ausspucken.
Keine Verherrlichung. Eher ein freundliches:
„So ist er da immer wieder reingeraten – und es war die meiste Zeit ziemlich großartig.“
#innovation #schriftsetzer #geschichte
𝗞𝘂𝗿𝘇 𝗿𝗮𝘂𝘀 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝗻.
Manchmal hilft’s einfach, die Gedanken nicht sofort in eine Tastatur zu tippen, sondern erst mal schnell aufs Papier zu bringen. ✏️
Ein paar Scribbles, eine grobe Idee – und plötzlich ergibt alles viel mehr Sinn.
#asieben #agenturlife #analog
𝗦𝗲𝗶 𝗗𝘂 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁.
Personal Branding ist mehr als ein Trend.
Es zeigt, wer Du bist und wofür Du stehst.
In einer Welt voller generischer Inhalte gewinnt, wer mit Persönlichkeit Haltung zeigt – und so Vertrauen und Verbindung schafft.
Starke persönliche Marken geben Unternehmen ein Gesicht.
Das ist wichtig, weil Menschen sich nicht mit Logos identifizieren – sondern mit Menschen.
Wenn Bilder, Design und Sprache zusammenpassen,
entsteht echte Aufmerksamkeit für Dich und das, was du tust.
Personal Branding heißt: durch authentisches Auftreten eine unverwechselbare Verbindung schaffen.
Deine Marke bist Du.
#personalbranding #teamasieben #branding
𝗕𝗲𝗶 𝗮𝘀𝗶𝗲𝗯𝗲𝗻 𝘄ä𝗰𝗵𝘀𝘁 𝘄𝗮𝘀. 🍄
Eigentlich wachsen bei uns ja Ideen, und keine Pilze.
Kurz vor Halloween war alles anders. Da stand plötzlich ein Pilz in der Tür.
Zum Glück war es Rena. 🤗
Das Kostüm hat uns jedenfalls begeistert!
Und auch die Halloween-Party war wohl sehr gelungen. 🍾
#asieben #halloween #agenturleben
𝗛𝗮𝗽𝗽𝘆 𝗛𝗮𝗹𝗹𝗼𝘄𝗲𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗛𝗮𝗻𝗻𝗼𝘃𝗲𝗿! 🎃
Heute bleibt’s bei uns ruhig – die Kreativ-Geister haben frei. 👻
Ab Montag wird wieder gezaubert – mit Ideen, die heller leuchten als jede Kürbislaterne.
Bis dahin: Süßes oder Saures!
Euer asieben-Team 🖤
#halloween #teamasieben #pumpkin
𝗪𝗮𝘀 𝘂𝗻𝘀 𝟮𝟬𝟮𝟲 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁: 𝗣𝗮𝘂𝗹𝘀 𝗧𝗼𝗽 𝟱.
Das Jahresende rauscht heran. Bevor die Weihnachtsmärkte beginnen, wagt Paul sich heute schon mal an seine Jahresprognose für 2026.
𝟭. 𝗗𝗶𝗳𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘇𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗳𝗶𝗿𝘀𝘁. Egal ob in der Personal-Branding-Welle 2025 auf LinkedIn, oder überhaupt im Content-Sturm - die erste KI-Welle hat uns viel Einheitsbrei und generische Inhalte beschert. Oft ging es mehr um Kanäle & Tools, als um gute Inhalte. Umso wichtiger, sich nächstes Jahr mit kreativen Ideen wieder stärker abzuheben. Dass man auch dafür natürlich KI einsetzen darf und sollte, bedarf eigentlich gar nicht mehr der Erwähnung.
𝟮. 𝗩𝗶𝗱𝗲𝗼, 𝗩𝗶𝗱𝗲𝗼, 𝗩𝗶𝗱𝗲𝗼. Klingt erstmal trivial - denn was konsumiert ihr denn am liebsten auf Social? Für Paul die spannendste Frage: Wie stark setzen sich AI Creator:innen bzw. KI-generierte Influencer:innen durch, solange sie unterhalten und / oder inhaltlichen Mehrwert bieten? Sein Hot Take: Schnelle Übersättigung, von der ggf. Etablierte profitieren. Neue Gesichter werden es (noch) schwerer haben, zu kommen, und zu bleiben.
𝟯. 𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗦𝗲𝗮𝗿𝗰𝗵 𝘇ä𝗵𝗹𝘁? Natürlich bleibt der Google-Lead stark und Alphabet bestimmt nicht stehen. Doch Social-Media-Konsum wächst. Und wächst. Und wächst. Die GenZ sucht sowieso nur noch bei TikTok und Insta. Zudem wird die Search Relevanz von KI Assistants täglich bedeutender. Heißt: 360°-Marketing wird noch wichtiger.
𝟰. 𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗳ü𝗿 𝗔𝗴𝗲𝗻𝘁𝘂𝗿𝗲𝗻? Noch stärker von der Werkbank zum kreativen Digital-Berater. Was mache ich und wo? Umsetzung bleibt Thema, wird aber wegen der KI besonders große Agenturen zunehmend vor Probleme stellen. Wer bei den Trends vorne mitmischt, darf sich aber auf weiteres Wachstum freuen.
𝟱. 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻: Menschen arbeiten bei Menschen und kaufen bei Menschen. Das war schon immer so - und wird sich in der KI-Welle noch verstärken. Umso mehr gilt also: rein in die Sichtbarkeit, besonders für Geschäftsführer:innen auf Social. Paul zitiert immer gerne wieder: 80% vertrauen einer Brand mehr, deren Führung auf Social Media aktiv ist.
#prognose #asieben #hottakes
